Aktuelles
Neuigkeiten, Hinweise und Pressemitteilungen aus dem Bio2030-Netzwerk.
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Pauschal läuft hier gar nichts!
Der Beitrag erklärt, warum pauschale Flächenziele für den Ökolandbau an regionalen Standort-, Markt- und Betriebsunterschieden scheitern. Er vergleicht Grünland, Ackerbau, Pachtpreise, Nährstoffverfügbarkeit und Marktlage und zeigt, dass Bio dort wächst, wo tragfähige, skalierbare Konzepte zur jeweiligen Region passen.
Der Markt in Norddeutschland bleibt spannend
Markteinschätzung für Biogetreide in Norddeutschland kurz vor der Ernte 2021: Conrad Thimm und Gustav Alvermann (bio2030.de) im Gespräch mit Johanna und Louisa von Münchhausen (Gut Rosenkrantz) zu Preis- und Mengenaussichten bei Dinkel, Weizen, Roggen, Hafer und Braugerste. Alle Preisangaben sind die zur Saison 2021 genannten Notierungen.
Wie tickt der Bio-Markt?
Conrad Thimm analysiert den deutschen Bio-Markt entlang der wichtigsten Warengruppen: Bio-Milch und -Milchprodukte führen mit 468 Mio. € Umsatz (2017) vor Bio-Eiern und Bio-Gemüse, während Warengruppen wie Hülsenfrüchte, Schaffleisch und Obst die höchsten Bio-Anteile am jeweiligen Gesamtmarkt erreichen. Der Beitrag beschreibt Absatzkanäle, Molkerei- und Erzeugerstrukturen, regionale Schwerpunkte wie die Legehennen-Industrie in Weser-Ems sowie Kreislaufwirtschaft, Preisbildung und die Aussichten für die Vermarktung von Bio-Produkten.