Wir arbeiten ohne institutionelle Bindung an Verbände, Kammern oder politische Strukturen — aus Überzeugung, dass die Weiterentwicklung des Ökolandbaus von den Akteuren selbst kommen muss.
Wir organisieren partizipative Veranstaltungen — Mitmach-Tagungen und Mitmach-Märkte — in denen Erzeuger, Verarbeiter, Händler und Berater auf Augenhöhe zusammenkommen. Wir kuratieren Praxiswissen und stellen es als offene Wissensplattform bereit. Und wir vernetzen Menschen entlang der gesamten Bio-Wertschöpfungskette, regional verankert in Nord- und Ostdeutschland.
Was wir verändern wollen: Dass die Menschen, die Bio-Landbau praktisch betreiben, ihre Zukunft selbst gestalten — informiert, vernetzt und auf Augenhöhe mit allen Akteuren der Wertschöpfungskette.
Bio-Ackerbauer & Berater
Bio2030
Gustav bewirtschaftet einen Bio-Ackerbaubetrieb in Westerau, Ostholstein, berät ökologische Betriebe in Norddeutschland und war zuvor beim Ökoring Niedersachsen. Er ist Autor des Praxisleitfadens „Gustavs Bio-Ackerbau-Motor“.
Moderator & Prozessgestalter
Bio2030
Conrad gestaltet und moderiert partizipative Konferenzen und Workshops. Er ist Trainer für Dialogische Moderation und bringt Erfahrungen aus Beratung und Management internationaler Bio-Lieferketten mit.
Marktberater Bio-Wertschöpfungskette
Bio2030 / Puregoodfood
Stefan berät mit „Puregoodfood“ Bio-Unternehmen und bringt Erfahrung aus Landwirtschaft, Sachverständigenwesen und Lebensmittelmanagement mit.
PR & Kommunikation
Bio2030
1980er
Gustav und Conrad arbeiten gemeinsam beim Ökoring Niedersachsen
2004
Mitmach-Zukunftskonferenz Bio-Markt NRW — Vorläufer von Bio2030
2016
Gründung von Bio2030 — erster Mitmach-Markt in Verden
2016–2020
Tagungen in Neumünster, Hannover und Havelland (Präsenz)
2022
Stefan Rother kommt hinzu — Marktexpertise erweitert das Team
2022–2024
Mitmach-Tagungen online: Bio-Schweine, Weser-Ems, Wasserschutz
2025
Neues Format: Mitmach-Märkte (Nord + Ost)
Bio2030-Veranstaltungen sind keine Vortragsreihen — sie sind partizipative Arbeitsformate. Teilnehmer:innen gestalten Agenda und Ergebnisse aktiv mit. Das Prinzip: Dialogische Moderation statt Frontalvortrag.
Unsere Formate verbinden Perspektiven entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Erzeuger, Verarbeiter und Händler kommen zusammen, tauschen Praxiswissen aus und entwickeln gemeinsam Lösungen. Es gibt keine institutionelle Agenda — die Inhalte kommen von Praktiker:innen, für Praktiker:innen.
Was Mitmach-Formate unterscheidet: Die Teilnehmenden bringen ihr Wissen ein, statt nur zuzuhören. So entstehen Netzwerke, die über die Veranstaltung hinaus Bestand haben — und Erkenntnisse, die in der Praxis ankommen.
Wir wollen, dass die Menschen, die Bio-Landbau praktisch betreiben, ihre Zukunft selbst gestalten — informiert, vernetzt und auf Augenhöhe.
Stagnation des Ökolandbaus, fragmentiertes Praxiswissen, lückenhafte Lieferketten und unterrepräsentierte Praktiker bei strategischen Entscheidungen.
Jahrzehnte Praxiserfahrung, regionale Netzwerke in Nord- und Ostdeutschland, Unabhängigkeit von institutionellen Interessen und partizipative Methodik.
Mitmach-Tagungen und Mitmach-Märkte, eine offene Wissensplattform, Gustavs Bio-Ackerbau-Motor, Marktberichte und regionale Vernetzung.
Fundiertere Entscheidungen, neue Lieferantenbeziehungen, verstetigte regionale Netzwerke und praxisnahe Entscheidungsgrundlagen für Umstellungsinteressierte.
Mehr Bio-Betriebe, geschlossene regionale Wertschöpfungsketten, Ökolandbau als anerkannter Beitrag zum Grundwasserschutz und offenes Praxiswissen für alle.
Bio2030 arbeitet mit Bio-Verbänden, Landwirtschaftskammern und Praktiker:innen in ganz Nord- und Ostdeutschland zusammen. Seit Gründung wird die Initiative durch die AKB Stiftung unterstützt — eine Partnerschaft, die unsere unabhängige Arbeit ermöglicht.
Gefördert & unterstützt durch
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