Aktuelles
Neuigkeiten, Hinweise und Pressemitteilungen aus dem Bio2030-Netzwerk.
7 Meldungen gefunden
Wasserschutz auf Öko-Flächen
Ein Bioland-Betrieb an der Ostseeküste zeigt, wie Fruchtfolge, Festmistdüngung und politische Rahmenbedingungen zum Trinkwasserschutz im Ökolandbau beitragen können.
Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter?
Gustav Alvermann erklärt, wie der Zeitpunkt des Kleegras- bzw. Luzerne-Umbruchs über den Stickstoff-Transfer in die Folgefrucht entscheidet, ordnet die Debatte zwischen klassischer Humuswirtschaft und modernem Humusaufbau ein und stellt vier standortabhängige Umbruch-Strategien vor: Winterfurche, Frühjahrsfurche, Sommerfurche und Herbstfurche.
Einfach mal die Köpfe zusammenstecken
Gustav Alvermann ordnet die Ökologisierung der Landwirtschaft als Frage regional passender Ackerbausysteme ein: Kooperationen zwischen spezialisierten Betrieben, erweiterte Fruchtfolgen mit Leguminosen, bodenschonendere Technik und ein ganzheitlicher Blick auf Fruchtfolge, Nährstoffkreisläufe und Bodenstruktur können konventionellen Betrieben ebenso helfen wie Biobetrieben.
Nicht Bio, aber ökologisch
Frank Jessen wirtschaftet konventionell, hat sein Ackerbausystem aber mit weiter Fruchtfolge, pflugloser Bewirtschaftung, Verbundwirtschaft und Bodenschutz stark ökologisiert.
Ohne Vieh – wie geht das?
Vier Fragen an die Bioberater Gustav Alvermann und Conrad Thimm nach ihrer Hannoveraner Tagung mit 150 Landwirten zum viehlosen Ökolandbau: Es geht um standortgerechte Fruchtfolgen, die Verwertung von Kleegras, Futter-Mist-Kooperationen und die Idee regionaler Bio-Ackerbau-Ringe für norddeutsche Marktfruchtbetriebe.
Öko und Biogas – das passt!
Gustav Alvermann zeigt, wann die Zusammenarbeit zwischen Öko-Ackerbaubetrieben und Biogasanlagen ackerbaulich sinnvoll sein kann und welche Entfernungs-, Substrat- und Nährstoffregeln dabei entscheidend sind.
Immer wieder Fruchtfolge ...
Thomas Schindler erläutert die Grundregeln der Fruchtfolgeplanung im Ökolandbau – vom Leguminosenanteil über den Wechsel von Blatt- und Halmfrüchten bis zum Zwischenfruchtanbau – und zeigt am biologisch-dynamischen Betrieb Kasper im hessischen Alsfeld-Liederbach, wie sich die Bodenfruchtbarkeit damit langfristig erhalten lässt.