Bio-Schweine
Der Markt ist da, Produktions-Chancen individuell prüfen
Bericht von der Online MitmachTagung „Wem bieten Bio-Schweine Chancen?“ Ende Februar 2022
„Der Handel will, der Handel kann, der Handel ist aufnahmefähig“ so fasste Berater Jürgen Hansen das Ergebnis des Marktteils der spannenden MitmachTagung zusammen. Berater Gustav Alvermann ergänzte: „Landwirte, holt Euch Berater und erarbeitet individuelle Konzepte, denn viele Hürden liegen im einzelnen Betrieb“. Am ersten Tag des Ukraine-Krieges wurde immer wieder auf die sowieso schon knappen und teuren Protein-Futtermittel hingewiesen, die jetzt wohl noch knapper und teurer werden. Hingegen war es für eine Einschätzung der Folgen des russischen Einmarschs auf den kleinen Bio-Fleisch-Markt wohl noch zu früh.
Von den über hundert Teilnehmern und Teilnehmerinnen waren 55 zumeist konventionelle Landwirte, 40 Firmenangehörige des vor- und nachgelagerten Bereichs und 12 BeraterInnen, je zur Hälfte Bio und konventionell. Die meisten kamen aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Begonnen hatte die MitmachTagung mit 3-Minuten-Blitzlichtern von vier Landwirten, einem Schlachthof mit einem Schrittweise-zu-Bio-Programm, einem Bio-Schweine-Ökonomie-Berater sowie zwei Bio-Futtermühlen. Dann ging es in einstündige Arbeitskreise, in denen es in kleiner Runde auf Augenhöhe zur Sache ging. Hier gab es so viele wichtige Themen, dass die eine Stunde nicht ausreichte und sich die meisten Arbeitskreise in der Mittagspause nochmal zur Verlängerung trafen. Die Ergebnisse der Arbeitskreise wurde im Plenum vorgestellt und diskutiert. Auf die gleiche Art war auch der Nachmittag mit neun Firmen der Bio-Fleisch-Lieferketten strukturiert. Die spannende Form der MitmachTagung, die bio2030.de bereits viermal live veranstaltet hatte, hat sich auch online bewährt.
Veranstalter
Landwirtschaft: individuelles Konzept und Details
Als erster Landwirt präsentierte sich Wilhelm Schulte-Remmert aus Westfalen in seinem Stall für 180 Bio-Sauen. Die ganze Familie hat sich vor acht Jahr aus ökonomischen Gründen entschieden umzustellen und den Schritt noch nie bereut. Die 4200 – 4400 Ferkel pro Jahr gehen an sechs bis acht angegliederte Mäster. Diese beliefern zur Hälfte Biofleisch NRW für den Naturkosthandel und zur Hälfte die Edeka. Sorgfältige Planung und die Bereitschaft, ständig auch in scheinbar kleinen Details weiter zu lernen, sind wichtige Erfolgsvoraussetzungen. Laut Bioland-Berater Martin-Kötter-Jürß sollten zehn Prozent der Investitionssumme für unvorhergesehenen Änderungsbedarf eingeplant werden. Heute wäre der Bau allerdings viel teurer.
Der zweite Landwirt, Dag Brodersen, aus Schleswig-Holstein nahe der dänischen Grenze, hatte bis 2015 konventionell 2 760 Mastplätze und jetzt 1 170 Bio-Mastplätze. Auf 500 ha betreibt er Bio-Ackerbau. Das Kleegras, das dort in der Fruchtfolge nötig ist, streut er frisch im Außenbereich der Buchten ein und im Innenbereich Heu. Damit sind die Schweine beschäftigt und in der Mitte der Buchten hat er die Vollspalten mit Folie und 8 cm Beton abgedeckt. Das funktioniert gut und die Schweine bekommen auch im nicht-überdachten Außenbereich keinen Sonnenbrand. Dort muss er bei mehr Regen nur zweimal pro Woche den Mist abschieben, bei trockenem Wetter nur einmal pro Woche. Während er konventionell wirtschaftlich ständig kurzfristige Auf und Abs erlebt hat, hat er in Bio jetzt sechs wirtschaftlich gute Jahre.
Der dritte und der vierte Landwirt haben beide teilgeschlossene Systeme. Johannes Sassen-Stolle aus Weser-Ems, 270 ha Acker, hohe Pachtpreise, Biogas hatte konventionell 270 Sauen gehalten, hat vor 5 Jahren umgestellt auf jetzt 180 Bio-Sauen und 440 Mastplätze. Zwei Drittel der Ferkel vermarktet er an Bio-Kollegen, denn Bio-Ferkel sind sehr gesucht.
Georg Schulze-Nahrup aus dem Münsterland mit 90 ha Acker hat 2012 umgestellt auf 110 Bio-Sauen und 500 Mastplätze. Er liefert Ferkel und fertige Schweine innerhalb einer Erzeuger-Gemeinschaft, die insgesamt 18 000 Bio-Schweine vermarktet. Beide haben aus anfänglichen Fehlern gelernt. So würden sie einen Umbau nur noch im leeren Stall machen, denn Bau und Tierhaltung nebeneinander führt zu Stress. Bei beiden gehört der Ackerbau mit zum System. Nicht zu unterschätzen ist die Arbeitsbelastung von dreißig Stunden je Sau pro Jahr.
Kein Umbau im laufenden Betrieb
Die Behörden hatten bei den Umbau-Anträgen viele Fragen und die Genehmigung hat insgesamt 18 Monate gedauert. Gerade in Weser-Ems werden offenbar derzeit fast alle Umbau-Anträge abgelehnt. So auch von einem Betrieb, der bisher konventionell 2 200 Mastplätze hat, und die Zahl mit der Bio-Umstellung halbieren wollte. Hätte er einen Umbau-Antrag gestellt, dann wäre dieser abgelehnt worden und er hätte auch die Betriebsgenehmigung für die bisherigen 2 200 Mastplätze verloren. Hier müssen die Verordnungen dringend den agrarpolitischen Zielen angepasst werden.
ASP ist eine akute Katastrophe für die Landwirte in den Sperrbezirken in Ostdeutschland. Aber die Wildschwein-Zäune werden weiter nach Westen gerückt. Niemand weiß, wie die Entwicklung weitergeht. Ein Impfstoff wird erst in vier bis fünf Jahren erwartet, wie Heinrich Rülfing berichtete. Er ist Vorsitzender des ABD Aktionsbündnis Bioschweinehalter Deutschland und gehört dem ASP Krisenstab beim BÖLW Bund Ökologische Lebensmittel Wirtschaft an.
Harm Böckmann stellte Brand Qualitätsfleisch in Lohne mitten in Weser-Ems mit dem Konzept Schrittweise-zu-Bio vor. Bio ist dabei das Ende einer Reise, die mit Programmen für den klassischen Offenstall beginnt und über eine Tierwohl-Sauenhaltung sowie besonderes Futter bis zu Bio und speziellen Rassen führt. Dafür werden Verträge mit Festpreisen vereinbart, die durch Verträge mit Abnehmern der besonderen Fleischqualitäten abgesichert sind. Mit Sicherheiten für den teuren Stallumbau auf Bio könne Brand nicht dienen, aber wenn die Naturland-Marktgesellschaft sich da engagiere, würde Brand in dem Verbund gerne schlachten und zerlegen.
Christian Wucherpfennig, Bio-Schweineberater der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen beschrieb auf acht Seiten der Tagungsmappe, worauf es ankommt inklusive Kalkulation ökologische Ferkelzeugung und Schweinemast. Hier seine Zwischenüberschriften: Ausläufe zwingend erforderlich, an Sojakuchen führt für Ferkel kein Weg vorbei, mit oder ohne Verband?, Impfungen erlaubt, Öko schützt vor Leistung nicht und hohe Preise notwendig. Sein Fazit lautet: Die Umstellung auf ökologische Schweinehaltung ist eine strategische Entscheidung. Gegenwärtig werden neue Betriebe gesucht, wenngleich die ökologische Schweinehaltung immer noch eine Nische ist. Ohne eine gesicherte Vermarktung ist eine Umstellung weiterhin ausgeschlossen, denn niedrigere Preise gefährden rasch die Wirtschaftlichkeit der Erzeugung. Es bleibt angeraten, zuerst den Ackerbau umzustellen und dann erst die Schweinehaltung.
Bio-Schweine brauchen seit neuestem 100% Bio-Futter. Damit sind die Protein-Versorgung und aktuell die Futterpreise Herausforderungen. Zwei wichtige Lieferanten stellten ihre Angebote vor. Achim Tijkorte von Reudink BV Bio-Futter berät seit 20 Jahren Bio-Schweinehalter in Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Eine Futterverwertung von 1 : 2,7 spart Rohwaren und damit Kosten. Food Nebenprodukte kombiniert mit Fermentation sind nachhaltiger und günstiger als Getreide und Soja. Hochwertige Eiweiße für Ferkel sind verfügbar, während sie für den vielfach größeren Bio-Geflügel-Bereich besonders nach dem Ausbruch des Ukraine-Krieges extrem knapp werden.
Ernst-Friedemann von Münchhausen von der Gut Rosenkrantz Handelsgesellschaft mit Futtermühle lässt Futterberater und Ackerbauberater mit den Landwirten Gesamtkonzepte entwickeln, die neben dem Futterbedarf auch die Anbau-, Lager- und Reinigungsmöglichkeiten der Landwirte für Getreide und besonders auch für Leguminosen berücksichtigen. Es nützt beiden Seiten und spart Kosten, wenn der Silozug, der die Futtermischung bringt, auch gleich wieder die Rohwaren Getreide und Leguminosen mitnimmt. Gut Rosenkrantz bietet sowohl die Lieferung von Masternänzern wie auch von Fertigfutter an. Münchhausen sieht die derzeitige Futterknappheit auch als Folge der katastrophal niedrigen Futterpreise 2019 an, die dazu geführt haben, dass seither kaum Ackerbauern umgestellt haben.
Lieferketten für die weitere Marktdifferenzierung
Ein spannender Mix an Firmen der Fleischlieferketten präsentierte und diskutierte in den Arbeitskreisen die Beziehungen in den Lieferketten und Konditionen der Bio-Schweine-Vermarktung: zwei bundesweit agierende Handelsunternehmen, drei regional tätige Vermarktungsunternehmen mit eigener Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung und vier überregional aktive Vermarktungsorganisationen.
Den Anfang machte Ralf Stützer von Schröder’s Bio-Fleisch und Wurstwaren, das über achtzig Bio-Läden im Großraum Hamburg beliefert und einen Online Versandhandel betreibt. 1% Bioschweine entspricht 400 000 Bio-Schweinen, eine kleine Menge, die ein mittlerer Schlachthof wie Brand allein schlachten könnte, denn dort werden 800 000 Schweine im Jahr geschlachtet. Bisher ging es immer mehr um Quantität als um Qualität. Jetzt wird wieder mehr Ethik, Tierwohl und auch handwerkliche Qualität gefragt und politisch gewollt. Verbraucher setzen zunehmend auf Regionalität, Produkte mit Geschichte und Bio. Das passt zu Schröder’s.
Naturland Marktpreise Februar 2022
Tomás Sonntag von der Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG vertrat die größte deutsche Bio-Erzeugergemeinschaft. Sie besteht seit 30 Jahren, ist komplett in Hand der Bauern und arbeitet eng mit der Naturland-Beratung zusammen. Sie vermarktet Ferkel, Mastschweine und Schlachtsauen in allen Vermarktungsschienen vom kleinen Bio-Schlachter bis zur großen Rewe. Sie bietet faire, verlässliche Partnerschaften, Perspektiven und Sicherheit mit fünf- bis zehnjährigen Abnahmeverträgen. Eine Mengensteigerung um 30 % wäre kurzfristig möglich, wenn es die Schweine denn gäbe.
Vion war vertreten durch Allard Bakker von De Groene Weg, Niederlande, Julia Uffmann, Der Grüne Weg Deutschland und Dr. Stephan Kruse, Landwirtschaftsdirektor Deutschland. De Groene Weg hat 40 Jahre Bio-Erfahrung in den Niederlanden, ist dort Marktführer und ist neben Friland der größte Bio-Schlachter Europas. Vor zwei Jahren hat Vion die deutsche Tochter Der Grüne Weg gegründet, die eine rein deutsche Bio-GmbH ist. Ziel ist der Aufbau einer nachfrageorientierten Lieferkette, in der alle Glieder Geld verdienen, weil nur dann die Kette stabil bleibt. Es geht um Optimierung statt Maximierung und das ist in der ganzen Kette von der Genetik über die Fütterung bis zur Vertragsgestaltung und Vermarktung nötig und möglich.
Die Danish Crown Tochter Friland, der größte Bio-Schweine-Vermarkter Europas, ist seit 22 Jahren mit einem Büro in Kiel in Deutschland vertreten. Friland Deutschland kauft auch in Deutschland, ist Bioland- und Naturlandpartner, handelt aber auch EU-Bio-Schweine. Der Arbeitskreis sah eine steigende Nachfrage und Potenziale auch in der Außer-Haus-Verpflegung. Vegan-Trend und sinkender Fleischkonsum sind Herausforderungen, wie auch Kostenstrukturen in Erzeugung und Vermarktung. Den optimalen Zeitpunkt zur Bio-Schweine-Erzeugung gibt es nicht, sondern, wenn für einen selbst die Zeit reif ist, Berater und Abnehmer kontaktieren und einfach machen.
Bio-Ferkel fehlen – Importe aus den Niederlanden und Dänemark nötig
Mit Spannung wurde Thomas Dosch erwartet, bei Tönnies Leiter des Hauptstadtbüros und Geschäftsführer der neuen Tönnies Bio. Er stellte die Qualitäts- und Tierschutz-Vorkehrungen vor, beschrieb die zur Mühlen Gruppe für Wurstwaren, betonte die hohe Effizienz der 100% Vermarktung aller Teile bis zum Schwanz und die Eignung als Systemlieferant für die Discounter. Bisher kauft Tönnies zwei Drittel des Bio-Fleisches im Ausland, nicht, weil es dort billiger ist, sondern schlicht, weil es im Inland nicht verfügbar ist. Tönnies kauft Bio-Ferkel in den Niederlanden und Dänemark, gibt die Hälfte an deutsche Bio-Verbände und füllt mit der anderen Hälfte leerstehende Kapazitäten vor allem in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Tönnies berät und hilft bei Stallbau und Stallumbau und bietet langfristige Verträge an. Marktdifferenzierung ist das Stichwort für die Bio-Schweinevermarktung in allen Absatzkanälen.
Christoph Dahlmann führt die Erzeugergemeinschaft Bio-Fleisch NRW e.G. mit Sitz in Bergkamen mit 110 Mitgliedsbetrieben und 44 MitarbeiterInnen in Zerlegung und Verarbeitung. Die Erzeugergemeinschaft wurde 2001 gegründet. Monatlich werden ca. 100 t Fleisch und Wurstwaren in handwerklicher Art produziert. Regionalität, genossenschaftliche Organisation und bäuerliche Fairness sind wichtige Werte. Auch Spezialitäten wie Bunte Bentheimer, Sattelschwein, westfälischer Knochenschinken und über 110 Wurstsorten werden gepflegt. Beliefert wird der Bio-Fachhandel, das Fleischerhandwerk, Großküchen, Verarbeiter und sonstige, Direktvermarktung, LEH, Hofläden. Zu den Zielen für 2022 gehört auch die Hinzugewinnung weiterer Erzeugerbetriebe.
Den Naturverbund Niederrhein / Müritz stellte Bruno Jöbkes vor. Stammbetrieb ist der Schlachthof der Familie Thönes in Wachtendonk am Niederrhein, wo bis zu 700 Schweine, 40 Rinder und 3 500 Stück Geflügel pro Woche geschlachtet werden. Zum Verbund gehören 130 Bio-Landwirte mit durchschnittlich 80 ha sowie Metzgereien, Biosupermärkte, Bioläden und die Gastronomie in Rhein-Ruhr. Zu Bollewick an der Müritz gehören 11 Bio-Landwirte mit je 150 ha. Der Aufbau einer eigenen Schlachtung dort ist bereits genehmigt. Die Marktregion für Bollewick ist Berlin. Die Märkte für Bio-Schweinefleisch wachsen aus guten Tierwohl, ökologischen, Klima und ethischen Gründen wie auch aus Genussfreude. Bio-Schweine brauchen für gute Qualität eher 56 % Magerfleischanteil als 60+. Je mehr Bio desto weniger Fleisch wird verzehrt. Schon 10 % Bio-Schweinefleisch an Schweinefleisch gesamt wäre sehr ambitioniert.
LEH marktgetrieben – AHV politikgetrieben
Marcus Wewer ist seit 2017 Referent Ökologischer Landbau bei der Rewe Group zuständig für die Qualitätssicherung der Bio-Eigenmarken bei Rewe, Penny, Toom und Lekkerland. Er hat über 30 Jahre Erfahrung in der Bio-Fleisch-Branche. Sein besonderes Engagement gilt derzeit den selbstständigen Rewe-Händlern und Filialen in Großstädten, die Bio-Fleisch ansprechender in der Theke präsentieren wollen. Das ist von der Handhabung und der Beratungskompetenz bis zur Kontrolle und Zertifizierung eine ganz andere Herausforderung als das Angebot von verpacktem Frischfleisch. Seit 12 Jahren wird Rewe Bio vorzugsweise mit Naturland ausgelobt. Es ist die am stärksten wachsende Eigenmarke der Rewe. Wewer ist froh, dass sich der neue Landwirtschaftsminister nicht nur 30 % Bio in der Fläche vorgenommen hat, sondern auch im Markt.
Last not least stellte Volker Lathwesen die Bio-Aktivitäten von TransGourmet vor, dem führenden deutschen Großverbraucher Zustellhandel. Lathwesen leitet den Vertrieb Gemeinschaftsverpflegung Berlin und Nordost, die „Arbeitsgruppe für die politische Ernährungswende in Deutschland“ und die neue Bio-Marke Natura. Er ist Ansprechpartner für die Politik und berät den Berliner Senat bei der Kantine Zukunft und bei Fragen, was in Ausschreibungen möglich und machbar ist. Interessant ist der Kontakt zur dänischen Botschaft, weil Dänemark bei Bio in der Außer-Haus-Verpflegung Deutschland um 12 Jahre voraus ist. Bio-Schweinefleisch ist wegen des großen Preisabstands zum konventionellen Fleisch eine große Herausforderung. In Kitas und Schulen ist Schweinefleisch wegen der muslimischen Kinder tabu. TransGourmet arbeitet mit ausgesuchten Landwirten mit Abnahmegarantien zu Festpreisen zusammen und kommuniziert das auch.
Conrad Thimm, bio2030.de
Auf https://bio2030.de/ werden die kompletten Mitschnitte der Blitzlichter und Berichte aus den Arbeitskreisen vom Landwirte Vormittag und Fleisch-Firmen Nachmittag hinterlegt.
Inhaltliche Beiträge im Chat
03:22:13 Heinrich Rülfing, ABD e.V. www.bioschweine-deutschland.de: Mycotoxine sind im Biobereich deutlich geringer
03:43:38 Elmar Heimann: Die Situation ist heute aber anders. Aufgrund der Baukosten-steigerung und Steigerungen in den Produktionskosten wäre die Wirtschaftlichkeit beim Neubau heute nicht so rosig.
03:43:48 Heinrich Rülfing, ABD e.V. www.bioschweine-deutschland.de: bin im ASP Krisenstab
07:19:33 Marcus Wewer: ich freue mich auf Ihren Besuch am Stand der REWE auf den Öko-Feldtagen vom 27.-29.6.2022 auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen in Grebenstein. Wir laden Sie zu Naturland-Kaffee mit REWE Bio Butterkeksen ein.
07:23:34 Andreas Jessen: dann stehst Du mit Deinem Kaffee alleine da denn die Feldtage sind dieses Jahr in Villmar am Gladbacherhof
07:24:21 Andreas Jessen: https://oeko-feldtage.de/
07:25:00 Marcus Wewer: Richtig. Falscher Kalender. Gladbacherhof in Villmar!
07:25:31 Marie Lüke, Naturland: Ökofeldtage sind dieses Jahr vom 28.6-30.6 :)
Kontaktdaten im Chat
Heinrich Rülfing
Vorsitzender ABD e.V.
Aktionsbündnis Bioschweinehalter Deutschland, www.bioschweine-deutschland.de, Handy: 01797064627
Vorsitzender ABD e.V.Maren Maitra
Kontakt
Gut Rosenkrantz Futtermühle Bassum, Tel: 0172 446 04 65, maitra@bio-futter.sh
KontaktHarm Böckmann
Ansprechpartner
Brand Qualitätsfleisch, Tel: 04442 9236 31, h.boeckmann@brand-lohne.de
AnsprechpartnerMarie Lüke
Beratung
Naturland Beratung, Tel: 01516 5905198, m.lueke@naturland-beratung.de
BeratungTomás Sonntag
Ressortleiter tierische Produkte
Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG, Tel: 08137 9318 775, t.sonntag@naturland-markt.de
Ressortleiter tierische ProdukteMartin Kötter-Jürß
Berater
Bioland e.V., Tel: 01620 133 5845, martin.koetter-juerss@bioland.de
BeraterChristian Wucherpfennig
Bio-Schweineberater
Landwirtschaftskammer NRW, Tel: 02821 996177
Bio-SchweineberaterUlrike Westenhorst
Beraterin
Landwirtschaftskammer NRW, Tel: 02945 989559
BeraterinMarcus Wewer
Referent Ökologischer Landbau
Rewe Group, Tel: +49 151 5512-4441, Marcus.Wewer@rewe-group.com
Referent Ökologischer LandbauAndreas Jessen
Berater
Naturland Beratung, Tel: 0172 – 659 8053, a.jessen@naturland-beratung.de
BeraterJulia Uffmann
Ansprechpartnerin Bio-Vermarktung
Der Grüne Weg (Vion), Handy: 017699663731
Ansprechpartnerin Bio-VermarktungMoritz Bor
Mitarbeiter
Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG, Handy: 0160 9730 4675
MitarbeiterAchim Tijkorte
Berater Bio-Schweinehalter
Reudink Biofutter, Tel: +31 6 51 55 16 69, achim.tijkorte@reudink-bio.eu
Berater Bio-SchweinehalterLudger Beesten
Mitarbeiter
Reudink Biofutter, Tel: 0171 - 373 12 42, ludger.beesten@reudink-bio.eu
MitarbeiterRalf Stützer
Ansprechpartner
Schröder’s Bio-Fleisch und Wurstwaren, Tel: +49 (0) 151 25187614, r.stuetzer@bio-fleischer.de
AnsprechpartnerBirte Friedrichsen
Einkauf Lebendvieh
Friland Deutschland, Tel: 0431-53020327
Einkauf LebendviehMarian Mohrmann
Geschäftsführer
Friland Deutschland, Tel: 0431-53020316
GeschäftsführerBruno Jöbkes
Ansprechpartner
Naturverbund, Tel: 02836/9140-0, bruno.joebkes@naturverbund.de
AnsprechpartnerVolker Lathwesen
Vertrieb Gemeinschaftsverpflegung Berlin und Nordost
TransGourmet, Tel: +49 30 54683-200, Volker.Lathwesen@transgourmet.de
Vertrieb Gemeinschaftsverpflegung Berlin und NordostAbschied und Dank
Stefanie Pöpken: Vielen Dank für Ihre Teilnahme (in Varianten im Chat 14 mal!)
03:46:48 Georg Schulze Nahrup: Ich muss mich leider abmelden. Eine gute Veranstaltung weiterhin.
04:00:11 Dag Brodersen: Vielen Dank! Ich bin aus zeitlichen Gründen heute Nachmittag nicht dabei. Gruß Dag
04:05:17 Gut Rosenkrantz: ist am Nachmittag auch nicht mehr dabei. Wir wünschen ein schönes Wochenende und bedanken uns bei allen!
04:05:43 Martin Kötter-Jürß, Bioland e.V.: Leider muss ich mich jetzt verabschieden. Viel Spaß und Erfolg noch für den Rest des Tages
04:05:46 Harm Boeckmann: Ich bin heute Nachmittag ebenfalls nicht mehr dabei. Wünsche der Veranstaltung einen guten Verlauf später…
05:41:26 Stephan Künne: Vielen Dank für die Veranstaltung. Ich muss auf Mobil umstellen, höre aber gerne weiter zu. Viele Grüße
06:00:25 Ralf Bussemas, Thünen-Institut: Vielen Dank für die Veranstaltung. Wünsche ein schönes Wochenende.
07:33:07 Thomas Dosch: Eine tolle Tagung und so tut es mir sehr, sehr Leid, dass ich hier aussteigen muss. Muss gleich noch an einer Sitzung teilnehmen - live und mit Anfahrt. Freue mich auf weitere Kontakte ....
07:40:42 Ludger Beesten, Reudink Biofutter: Danke für die interessante Tagung
07:41:15 Frank Kochhan, VTV: vielen Dank für die Interessante Tagung.
07:41:20 Johannes Stauber, BLE/BÖLN: Vielen Dank für die tolle Veranstaltung und die Beiträge der Referent:innen
07:41:39 Heinrich Rülfing, ABD e.V. www.bioschweine-deutschland.de: danke für die gut organisierte Tagung
07:41:43 Kuhrmann Hendrik: Danke für den Einblick in die Biobranche
07:43:01 Eric Brenneke: Vielen Dank!