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Präsentationen, Berichte, Podcasts und Fachartikel aus dem ökologischen Landbau.
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Ein zentrales Standbein
Conrad Thimm analysiert die Bio-Legehennenhaltung als zentrales Standbein der Biokreislaufwirtschaft – vom Bioeiermarkt über »Bruderhähne« und regionale Hotspots wie Weser-Ems bis zum Kreislauf aus Biofuttergetreide und Hühnertrockenkot. Ein Gastkasten von Gustav Alvermann erklärt, warum der Bioackerbau ohne Tierhaltung kaum auskommt.
Wie lässt sich der Bioanteil ausbauen?
Conrad Thimm beschreibt, warum mehr Ökofläche allein den Biomarkt nicht stabil ausbaut: Entscheidend sind passende Lieferketten, Absatzkanäle und produktbezogene Marktchancen. Der Beitrag ordnet Bioanteile von Brot, Milch, Fleisch, Kartoffeln, Gemüse und Eiern ein und zeigt, wo Handel, Bündler und Erzeuger gemeinsam Wachstum ermöglichen können.
Wie tickt der Bio-Markt?
Conrad Thimm analysiert den deutschen Bio-Markt entlang der wichtigsten Warengruppen: Bio-Milch und -Milchprodukte führen mit 468 Mio. € Umsatz (2017) vor Bio-Eiern und Bio-Gemüse, während Warengruppen wie Hülsenfrüchte, Schaffleisch und Obst die höchsten Bio-Anteile am jeweiligen Gesamtmarkt erreichen. Der Beitrag beschreibt Absatzkanäle, Molkerei- und Erzeugerstrukturen, regionale Schwerpunkte wie die Legehennen-Industrie in Weser-Ems sowie Kreislaufwirtschaft, Preisbildung und die Aussichten für die Vermarktung von Bio-Produkten.