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Präsentationen, Berichte, Podcasts und Fachartikel aus dem ökologischen Landbau.
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Kein großer Wachstumsmarkt
Conrad Thimm beleuchtet die ungleiche Marktstellung von Biorind- und Bioschweinefleisch: Während extensives Grünland das Angebot an Biorindern wachsen lässt, bremsen knappe Bioferkel, der Strukturwandel der Schlacht- und Zerlegebranche und veränderte Verzehrgewohnheiten den Markt. Sein Fazit für Biofleisch fällt insgesamt verhalten aus.
Ein zentrales Standbein
Conrad Thimm analysiert die Bio-Legehennenhaltung als zentrales Standbein der Biokreislaufwirtschaft – vom Bioeiermarkt über »Bruderhähne« und regionale Hotspots wie Weser-Ems bis zum Kreislauf aus Biofuttergetreide und Hühnertrockenkot. Ein Gastkasten von Gustav Alvermann erklärt, warum der Bioackerbau ohne Tierhaltung kaum auskommt.
Wem bieten Bio-Schweine Chancen?
Der Bauernblatt-Beitrag dokumentiert eine Online-Mitmach-Tagung zur Umstellung auf Bio-Schweinehaltung und ordnet Praxisberichte, Fütterung, Vermarktung und Kostenrisiken für interessierte Betriebe ein.
Rosig ist nur das Schwein selbst
Die Mitmachtagung von bio2030 zeigte Chancen und Risiken der Bio-Schweinehaltung: Nachfrage, Verbandsqualität und regionale Kreisläufe sprechen für Bio, während Futterkosten, Baukosten und Vermarktungssicherheit sorgfältig geprüft werden müssen.
Umstellen oder lieber nicht?
Der Beitrag ordnet ein, wann sich eine Umstellung auf Bioschweinehaltung lohnen kann. Er beschreibt Marktchancen, Grenzen der Nachfrage, Anforderungen an Vermarktung, Futtergrundlage und Stallbau sowie Risiken von ASP, Tierwohllabel, Kosten und Konsumrückgang.
Grüne Raffinerie statt Importsoja
Gustav Alvermann zeigt, warum hochwertiges Bio-Eiweiß für Geflügel knapp wird und wie dänische Grüne Raffinerien Kleegrasprotein als Alternative zu importiertem Biosoja erproben. Der Beitrag ordnet Ertragspotenzial, Nebenproduktnutzung und Wirtschaftlichkeit der Pilotanlagen ein.
Nachfrage steigt – Lieferkette schwächelt
Der DLG-Beitrag beschreibt, warum die Nachfrage nach Bio-Fleisch schneller wächst als die verfügbaren Schlacht-, Zerlege- und Lieferstrukturen. Er ordnet Marktdaten, regionale Versorgungslücken und die Studie von Jürgen Hansen und Stefanie Pöpken zur Bio-Fleisch-Wertschöpfungskette ein.
Kreisläufe weiter denken!
Conrad Thimm und Gustav Alvermann beschreiben, warum Futter- und Hühnertrockenkot-Kooperationen für viele norddeutsche Bio-Ackerbaubetriebe und Biolegehennenhalter praktisch wichtig geworden sind. Der Beitrag benennt regionale Spezialisierung, Nährstofflogistik und Managementanforderungen als zentrale Bedingungen.
In Niedersachsen tickt „Bio“ anders
Conrad Thimm berichtet von einer Bio2030-Mitmach-Tagung zu den besonderen Bedingungen des Ökolandbaus in Niedersachsen. Im Mittelpunkt stehen Bio-Schweine, Bio-Futter, regionale Kooperationen und transparente Vermarktungsstrukturen.