Wissen
Präsentationen, Berichte, Podcasts und Fachartikel aus dem ökologischen Landbau.
34 Beiträge gefunden
Kleegras für den Fermenter
Der Bauernzeitung-Beitrag beschreibt, wie Bioackerbaubetriebe in Mecklenburg-Vorpommern Kleegras mit einer regionalen Biogasanlage zu einem Nährstoff-Verbund verbinden und welche Anforderungen Anbau, Vergärung und Gärrestnutzung dafür stellen.
Bio-Produktivität ist ein Muss
Der LAND-&-FORST-Beitrag zeigt anhand norddeutscher Standorte, wie Beregnung, Fruchtfolge, Leguminosen-Vorfrüchte und angepasstes Stickstoffmanagement die Produktivität im ökologischen Ackerbau steigern können.
Wasserschutz kommt nicht immer von allein
Gustav Alvermann erklärt, unter welchen Standort- und Bewirtschaftungsbedingungen Ökolandbau zum Schutz des Grundwassers beiträgt. An Beispielen aus Canitz, Weser-Ems, Baden-Württemberg und Unterfranken zeigt der Beitrag, dass Rentabilität und regionale Zusatzmaßnahmen über die Wirkung in der Fläche entscheiden.
12 unterschiedliche Bundesländer mit unterschiedlichen Regionen
Der Beitrag fasst die Bio2030-Reise durch zwölf Bundesländer zusammen und zeigt, warum pauschale Bio-Flächenziele regional sehr unterschiedlich erreichbar sind: Grünlandstandorte, Ackerbauregionen, Tierhaltung, Nachfragezentren und professionelle Lieferketten bestimmen jeweils andere Umstellungschancen.
Breites Angebot für kaufkräftige Kunden
Conrad Thimm beschreibt Baden-Württemberg als kleinteiliges, kaufkräftiges Bio-Land mit starken Verbands- und Marktstrukturen. Der Beitrag verbindet regionale Ökoflächenanteile, Milch-, Gemüse-, Obst- und Tierhaltungsschwerpunkte mit drei Betriebsbeispielen.
Fast eine Welt für sich
Gustav Alvermann ordnet ein, warum Bayerns Ökolandbau trotz eines nur moderat höheren Flächenanteils eine besondere Rolle in Deutschland spielt. Der Beitrag verbindet Kennzahlen zu Betrieben, Fläche und Biomilch mit regionalen Beispielen aus Alpenvorland, Franken, Unterfranken und Oberbayern und zeigt, wie Klima, Verarbeiterstrukturen und einzelne Betriebsmodelle die bayerische Bio-Landschaft prägen.
Ausgeprägte Vielfalt
Der Beitrag zeigt, wie stark Sachsens Ökolandbau von regionalen Unterschieden geprägt ist: Grünland und Milchvieh in den Mittelgebirgsregionen, Acker- und Gemüsebau in der Lommatzscher Pflege sowie unterschiedliche Vermarktungswege über Direktabsatz, Verarbeiter, Großhandel und regionale Bio-Betriebsnetzwerke.
Viel Acker, aber zu wenige Tiere
Gustav Alvermann beschreibt Thüringen als trockenes Ackerbauland mit relativ guten Voraussetzungen für Öko-Marktfrüchte, aber zu wenig Tierhaltung und Nährstoffkreisläufen. Die Beispiele Marold, Baumann und Gehrendes zeigen, warum Lager, Futterbaukonzepte und mobile organische Dünger über die Stabilität entscheiden.
Extensives Grünland und Sonderkulturen …
Conrad Thimm porträtiert den Ökolandbau in Rheinland-Pfalz und im Saarland, wo extensives Mutterkuh-Grünland den Flächenanteil dominiert, die Wertschöpfung aber bei Gemüse, Obst und Wein liegt. Er beleuchtet regionale Bioflächenanteile, den personalintensiven Pfälzer Biogemüsebau und den »Sonderfall« Bioweinbau mit seinem Kupferproblem.